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10.06.2019
Marc Majdanzic holt Deutschen Meistertitel


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Marc Majdanzic holt Deutschen Meistertitel - Lea von Kozierowski siegt beim WTV

Riesen-Erfolg für die Base bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften: Neuzugang Marc Majdanzic hat den Titel in der U14 der Jungen geholt. Und das noch dazu ohne Satzverlust im gesamten Turnier. Im Finale bezwang er den an vier gesetzten Yannik Kelm aus Nürnberg locker mit 6:3, 6:2. Im Halbfinale hatte der junge Bad Oeynhausener in Diensten des TC BW Halle mit dem an 5 gesetzten David Fix aus Pforzheim beim 6:4, 6:4 nur wenig mehr Mühe. Kurz vor den DM hatte es bereits einen Titel für BreakPoint bei den Westfalen-Meisterschaften gegeben. Lea von Kozierowski eilte dort ebenfalls ohne Satzverlust zum Titel in der U14. Im Endspiel stand Gegnerin Hannah Eifert aus Deuten beim 6:3, 6:2 auf verlorenem Posten. Im Halbfinale hatte Lea etwas zu kämpfen, bezwang am Ende aber verdient ihre Haller Mannschaftskollegin Sophie Sobolewski 6:4, 7;6. Für Sophie war das Halbfinale ebenfalls ein schöner Erfolg. Bei den Deutschen Meisterschaften kam Lea dann immerhin bis ins Viertelfinale.




10.03.2019
Zwei prominente Neuzugänge für die Base



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Zwei prominente Neuzugänge in der Base

Kurz nach Jahresbeginn hat die Base zwei weitere Neuzugänge begrüßt. Der Australier Matthew Ebden (31) setzt ab sofort auf die Base, um den zweiten Frühling in seiner Karriere fortzusetzen. Im Oktober hatte er mit Platz 39 sein höchstes Ranking erreicht und nun will er noch höher in der Weltrangliste klettern. Im Doppel hat Matthew bereits vier Turniere gewopnnen, warum nicht auch mal eines im Einzel? Dabei sollen ihm die Base-Headcoaches Jan de Witt und Burghard Riehemann sowie die gesamte restliche Crew helfen. 2018 stand Matthew unter anderem im Viertelfinale der GERRY WEBER OPEN und in der dritten Runde von Wimbledon. Geboren ist der Australier übrigens im südafrikanischen Durban. Als er zwölf Jahre alt war, wanderte seine Familie mit ihm nach Australien aus.



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Ebenfals vier Tour-Titel gewonnen hat Sergiy Stakhovsky aus der Ukraine, der zweite Neuzugang der Base. Doch diese Titel hat er im Einzel geholt. Im Doppel kommen noch drei dazu, darunter der bei den GERRY WEBER OPEN 2010. Sergiy (33) will mit der Base noch einmal an diese alten Erfolge anknüpfen. Sein Turnierjahr 2019 startete vielversprechend. In Marseille erreichte er als Qualifikant das Viertelfinale.
(Fotos: GERR WEBER OPEN/KET, STAKHOVSKY)






06.01.2019
Saisonvorbereitung auf höchstem Niveau



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Saisonvorbereitung hauf höchstem Niveau

Die GERRY WEBER BreakPoint-Base erlebt weiterhin großes Interesse in der nationalen und internationalen Tennisszene. Das hat sich in der Saisonvorbereitung für 2019 überaus deutlich gezeigt. In der Base in Halle/Westfalen trainierte nicht nur der neue Star des Stützpunkts, Nikoloz Basilashvili, sondern neben ihm auch gleich zwei neue Akteure der Base und Gäste. Neuzugang Nummer eins ist der Weißrusse Egor Gerasimov, derzeit Nummer 157 der Weltrangliste mit Tendenz nach oben. Er will mit den Tourcoaches Jan de Witt und Burghard Riehemann die Top 100 angreifen. Egor ist 26 Jahre alt und befindet sich somit in den besten Jahren seiner Karriere. Zusätzlich gibt es auch einen deutschen Neuzugang: Dominik Böhler aus Stuttgart ist zu BreakPoint gestoßen. Der 22-Jährige hat sich in den letzten Monaten in der Weltrangliste vorgeschoben, höchstes ranking war Platz 464. Doch Dominik glaubt daran, dass da noch einges mehr möglich ist. Dabei soll ihn künftig neben seinem Vater auch die Base unterstützen.
Als Trainingsgast begrüßte das Team diesmal den Rumänen Radu Albot, Nummer 98 der Welt. Er nutzte die exzellenten Bedingungen in Halle, um sich für die Saison in Australien in Form zu bringen. Als Weltklasse-Trainingspartner stand BreakPoint der frühere Topspieler der Base, Jarkko Nieminen, zur Verfügung. Auch das kanadische Talent Justin Boulais absolvierte die Saisonvorbereitung unter den wachsamen Augen der BreakPoint-Mannschaft. Zu dieser gehört ab sofort auch Chris Löffler (40) als Coach für Fitness. Chris war als Atheltiktrainer schon für den BVB und die Sportfreunde Lotte tätig, war früher Profibasketballer und gehört seit Jahren zu den Gästen bei der Saisonvorbereitung.
Wie effektiv die Vorbereitung mit BreakPoint ist, hat Topspieler "Niko" sofort beim ersten Turnier in Doha gezeigt. Er erreichte das Viertelfinale, wo er sehr knapp gegen den Weltranglistenersten Novak Djokovic verlor. "Nole" lobte seinen Gegener nach dem Match: "Er spielt seit einigen Monaten das beste Tennis seines Lebens, ich wusste, dass es schwer wird." Niko rückt damit auf ein neues höchstes Ranking seiner Karriere vor: er steht zum ersten mal in den Top 20 der Welt. Herzlichen Glückwunsch!




18.12.2018
Der Triumph von Peking



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Der Triumph von Peking

Der Titelgewinn von Hamburg war die Sternstunde von Nikoloz Basilashvili - bis dahin, denn was unser neuer Schützling wenige Wochen später in Peking erreichte, war nochmal eine Steigerung. Wieder gewann er ein 500er-Turnier, doch diesmal schlug er im Endspiel auch noch einen ganz großen. Juan-Martin del Potro, Nummer vier der Welt und kurz zuvor noch im US-Open-Finale in New York, war im Finale gegen Niko chancenlos. 6:4, 6:4 hieß es am Ende des Duells der wohl härtesten Vorhände der Tour für den Schützling von Jan de Witt. Unfassbar! Auf dem Weg ins Endspiel von Peking hatte Niko auch Kyle Edmund, Malek Jaziri, Fernando Verdasco und Jack Sock bezwungen. Am Ende des Jahres steht Niko damit auf Platz 21 der Welt - so hoch wie noch nie. Tendenz für 2019? Eindeutig nach oben.

Die Matches von Peking
Finale: Basilashvili - del Potro 6:4, 6:4
Halbfinale: Basilashvili - Edmund 7:6(6) 6:4
Viertelfinale: Basilashvili - Jaziri 6:2, 6:2
Achtelfinale: Basilashvili - Verdasco 7:6(3), 6:4
1. Runde: Basilashvili - Sock 6:7 (6), 7:5, 6:2





04.09.2018
Nikos Traummatch in New York



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Nikos Traummatch in New York

Hamburg war großartig, aber die US Open nicht minder: Unser neuer Topspieler Niko Basilashvili hat in New York gezeigt, wohin sein Weg noch führen kann. Durch seine Achtelfinale-Teilnahme wird er in der Weltrangliste erstmals auf Rang 31 vorrücken und klopft laut vernehmbar an die Tür der Top 30. Der Höhepunkt seines Turniers im Big Apple war das Achtelfinale gegen Superstar Rafael Nadal, doch schon der die drei Schritte dahin hatten es in sich. In der ersten Runde lieferte er einen typischen Niko-Krimi: Gegen Aljaz Bedene brauchte er fünf Sätze und rang den Slowenen mit 6:2, 4:6, 6:2, 2:6 und 6:4 nieder. In der zweiten Runde schlug er Jack Sock aus den USA in vier Durchgängen. Sein nächsten Opfer war der Argentinier Guido Pella.

Der erneute Erfolg in vier Sätzen brachte ihm sein Traummatch in 2018 ein - bei einem Grand-Slam-Turnier gegen den Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal. Nach etwa nervösem Beginn und zwei eher schnellen Satzverlusten biss sich der Georgier im Match fest. Vor allem seine knallharte Vorhand, aber auch seine druckvolle Rückhand und die perfekte taktische Einstellung durch BreakPoint-Coach Jan de Witt machten dem Favoriten ordentlich zu schaffen. Und es geschah, was kaum jemand erwartet hatte: Niko gewann Durchgang drei in einem engen Tie-Break tatsächlich mit 8:6. Und nun glaubte er plötzlich an seine Chance. Auch im vierten Satz war er ebenbürtig, brachte Nadal wieder und wieder zur Verzweiflung. Der Spanier brauchte seine ganze Routine, um sich knapp durchzusetzen. "Das war wirklich ein hartes Match", sagte der Sieger und zollte damit dem Außenseiter Respekt. Das 3:6, 3:6, 7:6, 4:6 war eine Sternstunde in Nikos Karriere. Bei den French Open hatte er noch haushoch gegen Nadal verloren.




29.07.2018
Neuer Base-Profi siegt in Hamburg!


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Sensation durch Niko Basilashvili

Wahnsinn! Die Base hat einen ihrer größten Erfolge überhaupt gefeiert. Unser neuer Schützling Nikoloz Basilashvili hat das traditionsreiche Sandplatzturnier von Hamburg gewonnen. Im Finale bezwang der Schützling von Headcoach Jan de Witt den Argentinier Leonardo Mayer mit 6:4, 0:6, 7:5. Und der Georgier war überwältigt: "Es ist unglaublich. Dieser Sieg gibt mir viel Selbstvertrauen für die Zukunft. Jetzt genieße ich erst mal diesen unglaublichen Moment." Es war Nikos erster Titel auf der ATP-Tour überhaupt und der erste eines Spielers aus Georgien. In der Weltrangliste stürmt er damit auf Platz 35 vor - so hoch stand er noch nie. Niko und Jan arbeiten erst seit wenigen Wochen zusammen und offenbar passt die Kombination perfekt. Auf dem Weg zum Turniersieg hat Niko unter anderem Philipp Kohlschreiber und Pablo Carreno Busta bezwungen. Obendrein musste sich der Georgier durch die Qualifikation kämpfen. Der 26-Jährige ist damit eine der größten Turnierüberraschungen, die es am Rothenbaum je gegeben hat. Wir gratulieren Jan und Niko ganz herzlich! Unser Bild zeigt Niko mit Jan und Physio Dennis Beckermann.

Nikos Weg zum Titel:

Finale: Basilashvili - L. Mayer 6:4, 0:6, 7:5
Halbfinale: Basilashvili - N. Jarry 7:5, 0:6, 6:1
Viertelfinale: Basilashvili - P. Carreno Busta 7:6(3), 6:4
Achtelfinale: Basilashvili - P. Cuevas 7:6(6), 6:4
1. Runde: Basilashvili - P. Kohlschreiber 7:5, 1:6, 6:4
Qualifinale: Basilashvili - J. Melzer 6:4, 4:6, 7:5
1. Qualirunde: Basilashvili - T. Kamke 7:5, 6:2




16.06.2018
GERRY WEBER OPEN 2018


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Weltklasse in Halle: Roger Federer, Alexander Zeverev und viele andere Stars spielen bei den Gerry Weber Open 2018. Holt euch jetzt Tickets für die Spiele im Gerry Weber Stadion. Infos unter: www.gerryweber-open.de




18.03.2018
Jan de Witt berät Werder Bremen


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Das ist mal ein Coup! Base-Headcoach Jan de Witt ist offenbar nicht nur im Tennis ein gefragter Mann. Jetzt hat ihn der Fußball-Bundesligist SV Werder Bremen engagiert. Jan wird bei Werder helfen, die Umstrukturierungen im Verein auf die richtige Bahn zu bringen. Fan der Grün-Weißen ist Jan ja schon lange und so geht für ihn auch ein wenig ein Traum in Erfüllung. Nach dem Ende der Arbeit mit Gilles Simon widmet sich Jan damit mal einer anderen Sportart. Jan selbst sagt: "Ich kenne Björn Schierenbeck von Werder schon seit knapp zehn Jahren. Über ihn ist der Kontakt zu anderen Werderanern entstanden. Einen regelmäßigen inhaltlichen Austausch gibt es schon lange, Werder-Mitarbeiter waren auch schon häufiger bei uns in Halle. Ich finde es sehr interessant, sich in anderen Sportarten umzuhören.“ (Foto: Werder.de)
Wer mehr über Jans Arbeit wissen will: https://www.werder.de/de/aktuell/news/profis/20172018/interview-jan-de-witt-06032018




21.12.2017
Andrey Kuznetsov zurück bei BREAKPOINT


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Andrey Kuznetsov ist zurück in der GERRY WEBER BREAKPOINT-Base. Der 26-jährige Russe arbeitet nach einem Jahr Unterbrechung wieder mit den Head-Coaches Burghard Riehemann (Foto) und Jan de Witt (ergänzend). In der Weltrangliste ist Andrey zwar auf Rang 108 abgerutscht, will aber mit Breakpoint wieder angreifen. 2016 war Andrey schon einmal Schützling der Base. Burghard Riehemann führte ihn damals zurück in die Top 100 und bis auf Weltranglistenplatz 39. Höhepunkt ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit war das Achtelfinale bei den Australian Open. Jetzt arbeiten Andrey und Burghard zunächst an der körperlichen Verfassung, um dann im Februar auf der europäischen Tour wieder anzugreifen. "Ich freue mich, dass Andrey wieder bei uns trainiert und hoffe, dass wir an die Erfolge unserer ersten gemeinsamen Zeit anknüpfen können", sagt Burghard Riehemann. In der Saisonvorbereitung hat Andrey in Halle vor allem mit dem neuen Basetalent Justin Boulais (16) aus Kanada trainiert.




01.11.2017
Marco Chiudinelli beendet Karriere


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Nach einer aufregenden Karriere mit Höhen und Tiefen und einem Davis-Cup-Triumph 2014 hat Marco Chiudinelli in dieser Woche den Schlusspunkt gesetzt. Sein Match in Basel gegen Robin Haase (26 67) war das letzte seiner Karriere als Profi. MC hat viele Jahre mit der Base gearbeitet, zuletzt mit Coach Jan Vacek. 2010 stürmte MC auf Rang 52 der Weltrangliste vor. 2009 wurde er Comeback Spieler des Jahres. Zahlreiche Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück, doch Marco hat sich immer wieder herangekämpft. Sali, Marco!




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